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Herausgeber*innen


Maximiliane Hädicke M.mel., Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universitätsmedizin Göttingen

Maximiliane Hädicke ist seit 2019 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin an der Universitätsmedizin Göttingen beschäftigt. Im Rahmen des BMG-geförderten Projekts TRANS*KIDS verfasst sie ihre Dissertation zum Thema Diskriminierung von trans*geschlechtlichen Kindern und Jugendlichen im Gesundheitswesen. Ihre Arbeitsschwerpunkte changieren zwischen Soziologie und Bioethik. Sie interessiert sich insbesondere für poststrukturalistische Theorie, Autonomie und ihre sozialen Bedingungen, Medizin als gesellschaftliche Praxis sowie die Methoden der qualitativen Sozialforschung.

Webseite von Maximiliane Hädicke

Dr. phil. Solveig Lena Hansen, Universität Bremen & Universitätsmedizin Göttingen

Solveig Lena Hansen ist Universitätslektorin für Ethik an der Universität Bremen, Fachbereich 11 (Human- und Gesundheitswissenschaften). Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universitätsmedizin Göttingen, wo sie sich derzeit habilitiert. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im interdisziplinären Feld der Bioethik und Public Health Ethik, insbesondere zu Adipositas, Organtransplantation, Stammzellforschung und Reproduktionstechnologie. Methodisch liegt ihre Expertise einerseits auf der Einbeziehung narrativer Medien (Film, Literatur, Gesundheitskampagnen) in die ethische Analyse und andererseits auf die Einbeziehung von Geschlecht in die Reflexion von Medizin und Gesundheitswesen.

Webseite von Solveig Lena Hansen

Dr. Susanne Hofmann, Lateinamerika & Karibik Zentrum, London School of Economics

Susanne Hofmann war von 2016-2017 Gastprofessorin des Forschungsnetzwerks für Gender und Migration Niedersachsen am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) und am Göttinger Centrum für Geschlechterforschung. Sie arbeitet derzeit als Marie Sklodowska-Curie Stipendiatin am Lateinamerika- und Karibikzentrum der London School of Economics. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen u.a. dekoloniale feministische Theorie, intime und affektive Arbeit, Geschlecht und Versicherheitlichung, Grenzen und vergeschlechtlichte Migration, Anthropologie der politischen Praxis und kritische Bürokratieforschung.

Webseite von Susanne Hofmann

Spracheditorin


Julia Perry M.A., Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universitätsmedizin Göttingen

Julia Perry ist seit 2012 am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin an der Universitätsmedizin Göttingen tätig. Sie studierte in Bremen Soziologie mit Fokus auf Migrationssoziologie und in Göttingen Soziologie und Geschlechterforschung. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Soziologie der Menschenrechte, qualitative Sozialforschung, Implikationen genetischer Tests und Forschungsethik. Momentan promoviert sie zu soziologischen Aspekten der Demenzvorhersage und Teilnahme in der Demenzforschung. Darüber hinaus hat sie langjährige Erfahrung im Korrekturlesen und Übersetzen englischer und deutscher Fachliteratur.

Webseite von Julia Perry

Ehemalige Herausgeber*innen


Christoph Behrens, Département d‘Allemand, Université de Bourgogne-Dijon

Christoph Behrens ist seit 2019 DAAD-Lektor mit reduziertem Lehrdeputat sowie Koordinator für binationale Lehrer*innbildung am Département d’Allemand der Université de Bourgogne-Dijon. Seine Arbeitsschwerpunkte befinden sich im Bereich der Frankophonen und Italophonen Literatur- und Kulturwissenschaft. Methodisch liegt seine Expertise einerseits im Bereich kultur- und literaturwissenschaftlicher Gender und Queer Studien, andererseits beschäftigt er sich theoretisch wie praktisch mit Diversity Management an Hochschulen. Zudem erprobt er immer wieder performancepädagogische Ansätze in der Hochschul- und Fremdsprachendidaktik.

Website von Christoph Behrens

Oliver Klaassen M.A., Institut für Kunst und visuelle Kultur, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Oliver Klaassen ist wissenschaftlicher* Mitarbeiter* am Institut für Kunst und visuelle Kultur der C.v.O. Universität Oldenburg, Doktorand* am International Graduate Center for the Study of Culture der Justus-Liebig-Universität Gießen und Vorstandsmitglied in der Fachgesellschaft Geschlechterstudien. Seine* Arbeitsschwerpunkte umfassen kunst- und medienwissenschaftliche Queer und Gender Studies, Theorie und Geschichte der Fotografie, kritische Ausstellungs- und Vermittlungspraxis, ästhetische Theorien im Zusammenhang mit politischer Philosophie sowie Ethik und Visualität. Zuletzt war Klaassen Fulbright-Forschungsstipendiat* an der University of Southern California in Los Angeles (2019) und Gastwissenschaftler* an der State University of New York in Buffalo (2017).

Webseite von Oliver Klaassen

Dr. Julia Gruhlich, Institut für Soziologie an der Universität Göttingen

Julia Gruhlich ist seit 2017 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie an der Universität Göttingen tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle zwischen Arbeits-, Organisations- und Geschlechtersoziologie. Sie verfügt über fachliche Expertise in den qualitativen Methoden der Sozialforschung, Gesellschaftstheorie, Geschlechtertheorie, Arbeits- und Organisationstheorie sowie intersektionaler und transnationaler Forschung. Sie hat Interesse an aktuellen Debatten um Postwachstum, Ansätzen zu nachhaltigem Arbeiten und Leben sowie an Utopien und gesellschaftlichen Alternativentwürfen.

Webseite von Julia Gruhlich

Dr. Konstanze Hanitzsch

Dr. Konstanze Hanitzsch war von 2015 bis 2019 Forschungskoordinatorin des Göttinger Centrums für Geschlechterforschung. Sie lehrt und forscht zu feministischem Materialismus, Subjektkonstitutionen, feministischer Literaturwissenschaft und im weitesten Sinne kulturwissenschaftlicher Geschlechterforschung. Derzeit beschäftigt sie sich mit den Zusammenhängen von Magie, Hexerei, Materialismus und zeitgenössischen Kunstproduktionen.