gender(ed)thoughts
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Willkommen!

Die Working Paper Series Gender[ed] Thoughts wurde 2016 am Centrum für Geschlechterforschung Göttingen gegründet. Sie bietet ein innovatives Forum für den inter- und transdisziplinären Diskurs. Die Diskussionen orientieren sich einerseits an aktuellen theoretischen, thematischen und methodologischen Debatten der internationalen Geschlechterforschung sowie örtlichen Forschungszusammenhängen (gender thoughts). Andererseits reflektiert die Reihe die individuelle und gesellschaftliche Bedeutung von Gender für die Wissensproduktion und Alltagspraxis (gendered thoughts).

Die Working Paper Series richtet sich insbesondere an Nachwuchswissenschaftler_innen, um ihnen eine Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse zu ermöglichen. Adressiert sind neben Studierenden, Promovierenden und Post Docs auch Gastwissenschaftler_innen, die am Göttinger Research Campus verortet sind oder in thematischem Bezug zu Göttingen forschen. Damit trägt die Working Paper Series zur Steigerung der Sichtbarkeit und Vernetzung dieser Arbeiten bei.

Mögliche Beiträge umfassen Vorab-Publikationen von Forschungsprojekten, Auszüge von Abschlussarbeiten, Diskussionen von Theorieansätzen und systematische Rezensionen von Forschungsliteratur.

Einen Überblick über bereits erschienene Artikel und Sonderausgaben bietet unser Archiv.

Die Working Paper erscheinen fortlaufend. Beiträge können jederzeit auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden. Informationen für Autor_innen finden Sie hier.

Die Editors-in-Chief prüfen, ob die eingereichten Beiträge den formalen Richtlinien und dem inhaltlichen Profil der Working Paper Series entsprechen. Nach positiver Annahme geht der Beitrag in die ein doppelt blindes und vorstrukturiertes Peer Review-Verfahren. Begutachtet wird jeder Beitrag von zwei unabhängigen und fachlich ausgewiesenen Reviewer_innen, die die Beiträge konstruktiv begutachten und die Nachwuchswissenschaftler_innen auf diese Weise ans wissenschaftliche Schreiben und Publizieren heranführen. Überarbeitungen und Aktualisierungen der Beiträge unterliegen ebenso einem Review-Verfahren.

Nach Fertigstellung der Beiträge wählt die Redaktion eine thematisch nahe Person aus, die den Artikel aus einer interdisziplinären Perspektive kommentiert und damit öffentliche Anregungen für die weitere Forschung gibt.

Wir wünschen eine anregende Lektüre der Beiträge und freuen uns über neue Einreichungen und Rückmeldungen!

Die Herausgeberinnen